Referenzen & Bilder

Die Birke, eine Pionierpflanze. Wo diese Birke wächst ist absolut nichts, ausser Beton, Asphalt, Umweltgifte. Das Prädikat Pionier bekommt da eine neue Bedeutung! ...

Eine Grilllounge für Freunde... Zirben „Vormhausbankerl“ und ein massiver Eichentisch... mehr brauchts nicht ...

Appartments Silva. Komplettausstattung von Dachstuhl bis Küche, Schlafzimmer usw. näheres in Facebook ...

Ahorn, Naturstein und sonst nichts. Das sind die Materialien für diese Vollholzküche. ...

Sommerzeit ist Terrassenzeit !

Und daher haben wir rechtzeitig zum Beginn des Sommers diese Terrasse samt
Überdachung gebaut. Entstanden ist ein sehr angenehmes Frühstücksplatzerl.
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der Schiffertree, unser bisher nachhaltigstes Projekt zur Arterhaltung der Biene. Mehr dazu unter www.schiffertree.at ...

Küche mit massivem Holzboden in Eiche
Die neue Küche von Elisabeth und Florian. In dieser Wohnküche spielt sich der Großteil des Familienlebens ab. Daher haben die beiden sich auch einen massiven Holzboden aus Eiche gewünscht. Dieser Boden hält auch die 3 lebhaften Kinder mit Sicherheit aus, je älter er wird, umso schöner wird er werden! Viel Freude mit der neuen Küche!
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Eichentisch schlicht, auf das Minimum reduziert und vor allem Wunderschön! ...

Hoiz - lagerplatz Mittermoosen. Eines unserer vier Hoizlager ...

Falls jemand noch auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk ist ... ...

Teil 4 aus der Serie "Menschen" hinter HOIZ.TIROL - Stefan Koidl -

Stefan Koidl, Schickhofbauer in Kundl und Sagala.

Sämtliches von uns verwendetes Fichtenholz, welches wir bei den heimischen Bauern einkaufen, wird von Stefan genau nach unseren Anforderungen eingeschnitten. Auch die so erstandenen Laubbäume, also Harthölzer, werden von Stefan in (mehr oder weniger) handliche Bretter geschnitten. Je stärker und schwerer die Stämme, desto stärker wird die Schnittleistung vom Stefan,
so zerteilt er mit seiner Primultini Blockbandsäge auch Stämme mit deutlich mehr als einem Meter Durchmesser.

Meine Vorliebe für eher kleinere Betriebe ist ja mittlerweile bekannt und so passen Stefan und sein Vater Georg (das ist der gesamte Betrieb) bestens zu meinem kleinen Handwerksbetrieb. Auch hier ist wieder die Qualität wichtiger als die Quantität! Ein kleines Beispiel: Ein 60er Brett soll meines Erachtens 60mm haben. Dieser Meinung wird auch der Leser dieses Beitrages sein. In der herkömmlichen Sägeindustrie ist das aber ganz eindeutig nicht so! Alle größeren Sägewerke nützen die möglichen Toleranzen bis ins letzte aus, und so hat eben ein von der Industrie geschnittenes 60er Brett nach dem
trocknen nur (bestenfalls) 55mm. Ich möchte aber betonen: das ist nichts illegales und kein großer Sägereibetrieb verletzt hier irgendwelche Vorschriften!

Nicht so beim Stefan. Hier hat ein 60er Brett nach dem trocknen 60mm, da es eben mit 62mm eingeschnitten wird. Auch hier schlägt wieder das Handwerk die
Industrie. Auch hier bleiben die Arbeitsplätze trotz Krise erhalten, auch hier gehen alle Abgaben an den Österreichischen Staat. Wer trägt also mehr zu unser aller Wohl bei? Der Holzmagnat (Industrie) die in der derzeitigen Situation massive Staatshilfen einstreicht, oder der "kleine" Stefan, der trotz aller Krisen und Schwierigkeiten brav weiterarbeitet und keine Staatshilfen bekommt um zu überleben?

Danke Stefan, wir kleinen Handwerker arbeiten gemeinsam weiter und helfen
auch in Zukunft zamm!
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Teil 3 aus der Serie "Menschen" hinter HOIZ.TIROL - Hans Kaufmann -

Hans ist zweifelsohne mein Lieblings- "Sagala"

Hans ist ein waschechter Südtiroler aus dem Vinschgau. Genauer gesagt aus dem Marmordorf Laas.

Hans hat das Sägewerk von seinem Vater übernommen, welcher es ebenfalls von seinem Vater übernommen hat. Das Sägewerk Kaufmann ist ein kleiner Familienbetrieb bei dem eindeutig auf Qualität anstatt Quantität
gesetzt wird. Hier bekomme ich die feinsten Raritäten und wenn ich noch so ausgefallene Ansprüche an Hans stelle, bisher wurde ich noch nie enttäuscht!

Sämtliches Lärchen und Zirbenholz, welches ich in meinem Betrieb verarbeite, geht durch die Hände vom Hans. Es kann kein Zufall sein, dass ich Hans vor mittlerweile 4 Jahren kennenlernen durfte. Ich schaute einfach ohne Voranmeldung in seiner Säge vorbei und wurde prompt und warmherzigst empfangen. Die Besichtigung sowohl der Säge als auch der fertigen Produkte hat mich auf Anhieb überzeugt. Wir beide stellten gleich fest, dass die Chemie stimmt und es entwickelte sich zuerst eine Partnerschaft und dann eine Freundschaft. Auch wenn in der momentanen Situation ein Teil von meinem Holz in Laas lagert und aktuell nicht abgeholt werden kann, telefonisch reißt der Kontakt nicht ab.

Ein ganz feiner Nebeneffekt tritt bei mir selbst bei der Verarbeitung des
Holzes vom Hans auf: Da das Vinschgau und seine Berge für mich wie eine zweite Heimat sind, und ich meine freien Tage zum Großteil dort verbringe, erinnere ich mich mit jedem Lärchen oder Zirbenbrett an die positiven Gefühle dieser Gegend. Es arbeitet sich halt viel leichter wenn man positiv
gestimmt und voller Energie ist!

Danke Hans, dass du mich mit meinen geliebten Lärchen und Zirbenbrettern versorgst, und auch vielen Dank für deine Freundschaft!
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und Zirbenschrank ...

Zirbenbett ...

Frühling bei HOIZ.TIROL ...

auch Pausen müssen sein... 😉 ...

Und so schauts aus wenn der neue Besitzer die Bank in Empfang nimmt ...

So schauts aus wenn ein Bankerl entsteht (die ganze Geschichte im facebook nachzulesen) ...

...stolz drauf mit den eigenen Händen etwas geschaffen zu haben... ...

Kinderbetreuung mal anders:
auch wenn die „originalen“ HOIZ.TIROL Mander derzeit aufgrund von Corona nicht im Einsatz sind, die Werkstatt ist nun voll von Familie Wartlsteiner in Beschlag. Schnitzkurs mit dem Papa, vermutlich sind in Zukunft wieder handwerkliche Fähigkeiten wichtiger als so manche rein kapitalistische Ausbildung !
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Schlichte und einfache Küchenzeile für den Manzl Lois. ...

Heute mal ein spontaner Besuch von Axel Naglich. Es freut uns wenn bei uns in der Werkstatt auch sportlich auf höchstem Niveau diskutiert wird. ...

Die Zirbenschränke vom Schorsch, das Original stammt aus dem Jahr 1922 ! ...

Schlichtes Zirbenbett mit einem Kopfhaupt aus einer 250 Jahre alten Zirbe ...

Teil 2 aus der Serie „Menschen“ hinter HOIZ.TIROL - Christian Leitner - auch Christa oder Wies Christa genannt. Ich möchte Christa mit wenigen Worten beschreiben: urig und echt, ehrlich, Naturverbunden und keine Angst davor gegen den Strom zu schwimmen, verlässlich und vor allem ein Mensch mit dem man gar nicht streiten kann. Christa ich kann gar nicht laut genug DANKE sagen, dass du ein Teil von HOIZ. TIROL bist!! ...

Wer hat einen schöneren Arbeitsplatz? ...

Wer kann das noch zählen? Diese Lärche brauchte ca 40 Jahre für 3cm Zuwachs!! Qualitätsholz! ...

Ach wie ist das zimmern schön... ...

Teil 1 aus der Serie „Menschen“ hinter HOIZ. TIROL - meine Familie - Ohne den Rückhalt aus meiner Familie würde das Kapitel Hoiz.Tirol sowieso komplett uninteressant sein. Da Doris, Anna und Georg in meinem Leben von allen Menschen die Wichtigsten (!) sind, kommen sie auch an erster Stelle. Mehr brauche ich, glaube ich, zu diesem Thema gar nicht zu sagen ! ...

„Menschen“ hinter HOIZ.TIROL. In den nächsten Monaten werde ich in dieser Serie Menschen vorstellen, die für mich und für HOIZ.TIROL Wegbegleiter, Freunde,Ratgeber,Unterstützer und vieles mehr sind. Hoiz ist ein wunderbarer Werkstoff, jedoch können nur dann wunderbare Dinge daraus entstehen, wenn Menschen damit arbeiten. HOIZ. TIROL ist ein Handwerksbetrieb und da wird sowohl mit den Händen, als auch mit dem Kopf gearbeitet. Kein Roboter kann einen Menschen ersetzen, falls er die Arbeit ersetzen könnte, dann sicherlich nicht die Seele eines Menschen. Einen Einblick in den Hintergrund und das Seelenleben von HOIZ. TIROL soll diese Serie ermöglichen. ...

HOIZ.TIROL spendiert der Volksschule Penning einen Kletterpark im Wert von 19.000 €
Nähere Infos im facebook oder unter www.hoiz.tirol
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Das ist die Liebe zum Zirbenholz ...

Einschnitt der Riesenesche - gelungen !!!
Das werden vermutlich Tischplatten mit 250x340cm!!!
Holz hat jeder, aber Hoiz haben nur wir!
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